Gua Sha    07.11.2017+08.11.2017

Diese einfache, wie geniale Technik, die der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) entstammt, in Asien aber hauptsächlich volksheilkundlich Verwendung findet, erfreut sich unter Massagetherapeuten auch bei uns nun immer größerer Beliebtheit, weil in kurzer Zeit große Erfolge erzielt werden können.

Frei übersetzt bedeutet es in etwa "nach Hitze schaben", weil bei dieser Methode mit einer abgerundeten Kante eines geeigneten Hilfsmittels mehrmals über einen Bereich der Haut geschabt wird, bis eine deutliche Verfärbung auftritt. Dadurch wird nicht nur die Haut sondern auch das Bindegewebe/Faszien und alle Strukturen die sich in diesem Bereich befinden um ein vielfaches stärker durchblutet.

Vom Effekt ist diese Methode ähnlich wirksam wie Faszien-Ziehen bzw. BGM, für den Patienten jedoch nicht ganz so schmerzhaft und für den Therapeuten nicht so anstrengend.

Diese Technik eignet sich vor allem zur Behandlung von tiefsitzenden Verspannungen, Myogelosen, Muskelverhärtungen, Fasziendistorsionen und chronischen Schmerzbereichen des Bewegungsapparates.

Besonders geeignet bei:

 ·        allen Schmerzsyndromen

 ·        Verspannungen infolge von verschlacktem Bindegewebe/ verklebten Faszien

 ·        Kopfschmerzen und Migräne

 ·        Stoffwechselstörungen

 ·        Nacken- und Schulterbeschwerden

 ·        Sehnenansatzschmerzen

·        Verdauungsstörungen uvm.

Voraussetzung: Grundkenntnis Massage

 Ausbildungszeiten
Angegebene Tage laut Terminübersicht von 17:00 - 21:00 Uhr

 Ausbildungsleiter: Lehrberechtigter Heilmasseur  Maximilian Fischbach

 Abschluss: Ausbildungsbestätigung

 Ausbildungskostenbeitrag: ÖVHB Mitglieder: 130 EUR (inkl. Skripten) Normal: 150 EUR (inkl. Skripten)

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