Der lebende Mensch ist mehr als die Summe seiner Einzelteile,  diese ist bei Lebenden und Toten gleich.  Zitat: Dr.-Ing. Jan Gerhard Smit 

 

Funktionelle Störungen sind als Störungen der vegetativen Information oft unerkannt und als idiopathisches Syndrom eingestuft. Hierzu findet der Arzt kaum etwas, weil am Beginn dieser Erkrankungen noch kein struktureller Schaden besteht. Besteht diese Störung länger, so können nachfolgend auch strukturelle Veränderungen entstehen, welche dann als einzelne Symptome behandelt werden.

 

Die Wissenschaft der Kybernetik befasst sich nicht nur mit der Regelung elektronisch- technischer Funktionssysteme (Informatik), sondern auch mit den Funktionen des menschlichen Gehirns, des Nervensystems und der Beziehung zwischen diesen beiden Kommunikations- und Regelungssystemen. Beide Systeme gehorchen den gleichen Gesetzen. Diese „Funktionstechnik“ des lebenden Organismus wurde seit 1982 vom Elektroingenieur und Heilpraktiker Dr.-Ing. Jan Gerhard Smit aus Dresden erforscht. Er konnte sein großes interdisziplinäres Fachwissen nützen und ganz neue Erkenntnisse generieren.  Er untersuchte die elektrophysiologische Körperantwort auf minimale Impulse. Dabei konnte er eine identische Reizantwort auch messen, ohne dass ein Stromimpuls gegeben wurde. Auf diesen Erkenntnissen hatte er eine „nicht-invasive Therapie“ geschaffen  welche vor allem die natürlichen Automatismen der lebenden Funktionseinheit Mensch nützt. Dr.-Ing. Smit gab ihr den Namen „Mikropressur“ und hinterlegte seine wissenschaftliche Arbeit in der TU Dresden.

 

 Damit können nun manuelle Techniken reduziert werden, sobald der Organismus sich reflektorisch von selbst korrigiert. Mit dem Vorteil, dass auch Bereiche genützt werden die dem Therapeuten nicht vollständig bekannt sein müssen. So kann auch mit unerwartet noch besseren Ergebnissen gerechnet werden. Eröffnet werden weite Anwendungsbereiche wie sie beispielsweise der Nadelakupunktur nicht zugänglich sind. Das Ergebnis ist sofort, also binnen 0,1 sec, an den fernabliegenden Reflexstellen tast- und messbar. Die zugehörige Reflexzone ändert sich gleichzeitig mit der Änderung des Tastbefundes. Damit sind Diagnose und Therapie ein Arbeitsgang, welcher sofort weiter fortgesetzt werden kann. Durch die sanfte- mikropunktuelle Reizung, (körperimmanenten Signale), bleiben sedierend wirkende

 

 

Gegenreaktionen weitestgehend aus. Das Ziel ist die ganzheitliche Funktionsgesundheit, welche ja Grundlage allen Lebens, der Beweglichkeit und Vitalität ist. Der Organismus wird angeregt, Störungen quer durch alle chronischen, wie auch akuten Symptome, per sofort, neu auszuregeln und damit zu korrigieren (ähnlich Sekundenphänomen Hunecke).